Esculap-Service

Plastische Chirurgie und Schönheitsoperationen in Polen seit 1997

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Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik / Bauchdeckenstraffung

Es gibt Körperzonen bei Mann und Frau, an denen überflüssige Fettdepots auch durch gesunde Lebensweise, Diäten und Fitnesstraining nicht dauerhaft weichen. Andere Körperregionen benötigen eine Straffung oder Auffühlung um eine schönere Körperform zu erzielen. Eine harmonischere Proportion, ein vitaleres Aussehen und die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper sollen erreicht werden.

Nicht selten kommt es nach einer Schwangerschaft oder nach Gewichtsabnahme zu einer verstärkten Ausbildung überschüssiger Hautfalten oder einer Fettschürze. Dies ist oftmals mit einer gleichzeitigen Erschlaffung der Bauchwand verbunden. Oft wird versucht, die Problemstellen am Bauch durch entsprechende Kleidung zu verdecken. Ihre Wünsche aber: dauerhafte Fettentfernung, verbesserte Körperproportionen und Faltenbeseitigung erreichen Sie mit einer Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik. Bei nicht zu stark ausgeprägten, leicht überhängenden Hautfalten kann man mit einer durchgeführten Fettabsaugung zu demselben Ergebnis, wie bei Bauchstraffung, führen.

Eine harmonische Figur wirkt sich auf ein positives Körperbewusstsein aus. Man fühlt sich attraktiver und damit freier und selbstbewusster.

Vorbereitung auf eine Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik

Zur Vorbereitung der Korrektur bedarf es einer persönlichen Beratung, Untersuchung und eines medizinisch aufklärenden Gesprächs mit dem Arzt. Dabei werden die Details, individuelle Besonderheiten, mögliche Komplikationen, Risiken sowie spezielle Fragen und Wünsche der Patientinnen erörtert.

Die gründliche laborchemische Untersuchung des Blutes soll über Leber- und Nieren-Funktion, über den Zustand des Herzens, des Kreislaufs, des Stoffwechsels sowie über den Blutstatus Aufschluss geben. Eventuell wird noch ein EKG angefertigt.

Die Schmerzbetäubung bei einer Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik

Die Bauchstraffung wird grundsätzlich in einer schonenden Allgemeinnarkose ausgeführt. Sie schaltet das Bewusstsein und das Schmerzempfinden im ganzen Körper aus. Während die Patientin schläft, kontrolliert der Facharzt für Anästhesie sorgfältig Herz, Kreislauf, Atmung und alle wichtigen Körperfunktionen bis zum Erwachen.

Andere Betäubungsmöglichkeiten, kombiniert mit der Einnahme des Schlafmittels, sind auch möglich. Sie werden bei dem ersten Gespräch mit dem Arzt aufgeklärt.

Die Operationsmethode bei der Bauchstraffung

Die Schnittführung wird quer oberhalb der Schamhaargrenze gelegt, die später entstehende Narbe können Sie mit der Kleidung (auch beim Tragen eines Bikinis) gut verdecken. Der Schnitt wird so fein vernäht, so dass bei normalem Heilverlauf nach einigen Monaten kaum eine Narbe zu sehen ist.

Überschüssige Hautanteile und, gegebenenfalls, Unterhautfettschichten werden entfernt. Durch das Zusammennähen der verbleibenden Teile wird die Bauchdecke straff gespannt.

Der Nabel bleibt erhalten, er wird an der neuen Stelle neu fixiert.

Ein gut sitzender Verband und später ein Kompressionsgurt oder das Tragen einer festen Miederhose sollten das Ergebnis sichern.

Die Dauer der Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik beträgt ca. 2 bis 3 Stunden.

Was Sie vor dem Eingriff bedenken sollten

Eine Bauchdeckenstrafung sollte erst dann durchgeführt werden, wenn das angestrebte Körpergewicht erreicht ist. So kann vermieden werden, dass nach einem erneuten Gewichtsverlust eine neue Fettschürze entsteht.

Frauen sollten sich erst einer Bauchstraffung unterziehen, wenn sie Ihre Nachwusplannung abgeschlossen haben. Narben, die bei der Bauchdeckenplastik entstehen, könnten während der Schwangerschaft wegen Ihrer geringen Elastizität Probleme bereiten.

Nachoperative Schmerzen bei einer Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik

Die Schmerzen nach einer Bauchstraffung sind gering, jedoch werden sie je nach Empfindlichkeit der Patientinnen verschieden empfunden. Schmerztabletten reichen zu ihrer Unterdrückung aus, sofern überhaupt notwendig.

Nachbehandlung und Dauer des Klinikaufenthaltes nach der Bauchstraffung

Ein Klinikaufenthalt von drei bis vier Tagen ist ratsam. Diesen Zeitraum gibt die menschliche Natur vor. Ein überwiegendes Liegen mit leicht angewinkelten Beinen ist für einige Tage nach der Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik erforderlich. Sie können aber schon am ersten Tag aufstehen.

Die Fäden sollten nach ca. 14 Tagen entfernt werden, der Kompressionsgurt oder die Miederhose sollten für die Dauer von zehn bis zwölf Wochen getragen werden.

Mögliche Komplikationen bei einer Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik

Komplikationen sind bei keinem chirurgischen Eingriff auszuschließen. Eine Bauchstraffung ist ein chirurgischer Eingriff und dadurch mit den gleichen Allgemeinrisiken wie jeder andere medizinische Eingriff behaftet. Wir bemühen uns jedoch, das Risiko so gering wie möglich zu halten.

Den Erfolg einer Behandlung und ihre absolute Risikofreiheit kann kein Arzt garantieren. Die allgemeinen Risiken operativer Eingriffe wie Thrombosen und Embolien sind dank der Fortschritte der Medizin aber sehr gering geworden. Wir können auch mehr als früher dagegen tun. Frühes Aufstehen mit Hilfe der Schwester, möglichst am Abend des Operationstages, unbedingt aber am nächsten Morgen wird gefordert.

Empfehlungen nach der Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik

Sehr wichtig ist ein strikter Alkoholverzicht, auch auf Bier und Sekt für ca. 4 Wochen nach der Korrektur. Die Benutzung der Sauna und eines Solariums ist erst nach ca. 8 Wochen zu empfehlen.

Normalen häuslichen Verpflichtungen kann man nach ca. sieben Tagen nachgehen.

Nach ca. vierzehn Tagen sind die Patientinnen in der Regel wieder arbeitsfähig, wenn die Arbeit körperlich nicht zu schwer ist.

Die Sportarten wie Tennis, Kraftsport, Rudern, Turnen, Judo, Karate, Ballspiele usw., sollten in den ersten ca. 5-6 Wochen nach der Bauchstraffung / Bauchdeckenplastik nicht betrieben werden. Später sind selbstverständlich alle Sportarten wieder erlaubt.

Übernehme der Kosten durch die Krankenkasse

In der Regel übernehmen die Krankenkassen eine Bauchstraffung nicht da es sich hierbei um eine Schönheitsoperation handelt. Bei medizinischer Notwendigkeit, wie ständigen Entzündungen, Narbenbrüchen, oder starker psychischer Belastung kann aber eine Kostenübbernahme durch die Krankenkassen in Einzelfällen möglich sein.

Absetzung der Bauchdeckenplastik als steuerliche Gesundheitsausgabe

Nur wenn die medizinische Notwendigkeit der Bauchdeckenstraffung bereits vor der Operation durch einen Gutachter oder Arzt festgestellt wurde, kann die Bauchdeckenstraffung zur Behandlung der Fettschürze steuerlich abgesetzt werden. Es ist möglich, dass die Fettschürzenbehandlung aus Sicht der Steuer medizinisch notwendig ist auch wenn die Krankenkasse die Kostenübernahme ablehnt.

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