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Bruststraffung / Brustlifting (Mastopexie)

Zu große Brüste können, besondere bei Frauen mit zartem Körperbau, durch die einseitige Belastung der Wirbelsäule zu starken Rücken- und Schulterschmerzen führen. Nicht selten werden große Brüste als seelische Belastung empfunden. Auch eine weitergehende Erschlaffung des Brustgewebes kann als so belastend empfunden werden, dass eine Straffungsoperation notwendig ist um eine normale Brust wiederherzustellen.

Erschlaffte Brust kann entweder ererbt sein oder entsteht nach dem Stillen, nach einer Krankheit oder auch nach starkem Gewichtverlust.

Die Operationsmethode bei der Bruststraffung

Im Gegensatz zur Brustverkleinerung wird bei der Bruststraffung kein Gewebe entfernt. Die Größe des Busens bleibt unangetastet, es wird lediglich die Form verändert.

Bei dieser Bruststraffung wird der Drüsenkörper von der darunter liegenden Muskulatur losgelöst, die überschüssige Haut entfernt und die Brust neu geformt. Die notwendigen Schnitte liegen versteckt im pigmentierten Teil der Brustwarze, senkrecht zum Brustansatz nach unten (ca. 5 cm lang) und eventuell, je nach Form der Brust, in der Brustumschlagsfalte (ca. 8 cm lang). Bei stärker hängender Brust wird zusätzlich ein feiner Schnitt um die Brustwarze herum geführt.

Die Bruststraffung ist chirurgisch aufwendiger als z.B. die Brustvergrößerung, da eine größere Wundfläche entsteht und an mehreren Stellen genäht werden muss. Durch kosmetische Nahtechniken, bei welchen die Fäden unter der Haut liegen, heilen die Narben in der Regel so schön, dass sie nach einiger Zeit kaum sichtbar sind. Einige von den Narben befinden sich in der Brustumschlagsfalte und werden nicht zu sehen.

Sollte zu wenig Eigengewebe vorhanden sein, so kann unter Umständen ein Implantat mit eingesetzt werden um die Brust voller und formschöner zu gestalten.

Die Bruststraffung dauert etwa zwei Stunden. Für die Durchführung der Bruststraffung sind eine Vollnarkose sowie ein stationärer, drei- bis viertägiger Aufenthalt erforderlich.

Nach der Bruststraffung

Die Stillfähigkeit wird durch eine Bruststraffung nicht beeinträchtigt. Es ist aber ratsam, eine solche Brustkorrektur erst nach den Kinderwünschen durchführen zu lassen, da beim Stillen ein Anschwellen des Busens unvermeidlich ist.

Wie bei jeder Bruststraffung treten auch hier Schwellungen und Blutergüsse auf. Die Operationsnarben sind anfänglich gerötet und blassen mit der Zeit ab.

Die Nähte sollten etwa zehn Tage nach der Bruststraffung entfernt werden.

Nach der Bruststraffung sollte für zwei Monate auf jegliche sportliche Betätigung verzichtet werden. Außerdem ist in dieser Zeit ein gut sitzender Büstenhalter notwendig.

Risiken der Bruststraffung

Komplikationen sind bei keinem chirurgischen Eingriff auszuschließen. Eine Bruststraffung ist ein chirurgischer Eingriff und dadurch mit den gleichen Allgemeinrisiken wie jeder andere medizinische Eingriff behaftet. Wir bemühen uns jedoch, das Risiko so gering wie möglich zu halten.

Den Erfolg einer Behandlung und ihre absolute Risikofreiheit kann kein Arzt garantieren. Die allgemeinen Risiken operativer Eingriffe wie Thrombosen und Embolien sind dank der Fortschritte der Medizin aber sehr gering geworden. Wir können auch mehr als früher dagegen tun. Frühes Aufstehen mit Hilfe der Schwester, möglichst am Abend des Operationstages, unbedingt aber am nächsten Morgen wird gefordert.

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