Esculap-Service

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Brustimplantate / Inlays

Es gibt verschiedene Implantate die bei einer Brustvergrößerung benutzt werden können. Die Implantate unterscheiden sich zunächst in Ihrer Füllung, Kochsalzlösung, Hydrogel oder Silikon. Diese Lösungen bieten optisch und gefühlsmäßig die besten Ergebnisse. Die Inlays sind aus einem reizlosen, gewebefreundlichen Material gefertigt, welches keine Entzündung, Überempfindlichkeitsreaktion oder Krebserkrankung verursacht.

Außerdem unterscheiden sich die Implantate darüber hinaus noch in Ihrer Form. Es gibt runde Brustimplantate und anatomisch geformte Implantate (Form eines Tropfens) . Runde Implantate pushen den Busen im oberen Teil hervor, was einen sexy look erzeugt, aber auch unnatürlich wirkt. Die Brustimplantate in der Tropfenform wollen dieses vermeiden indem sie oben etwas schmaler sind als unten. Für welche Form Sie sich entscheiden hängt von Ihren eigenen Schönheitsvorstellungen ab.

Die Auswahl der Art des Implantats für eine Brustvergrößerung wird zwischen Patientin und Arzt ausführlich vorab besprochen. Sie werden auch die Gelegenheit haben ein echtes Brustimplantat in die Hand zu nehmen und zu fühlen.

In der Klinik „InterMed“ in Slubice wendet Dr. Baranski nur Markenimplantate an.

In seiner Klinik werden die gleichen Implantate wie in deutschen, amerikanischen, etc. Kliniken angewendet. Die Patientinnen haben die Wahl zwischen Implantaten von den Firmen: Nagor Ltd. (Insel Man, England), Mentor Corporation (Santa Barbara, USA) und McGhan Medical Corporation (Santa Barbara, USA). Die Implantate besitzen polnische, deutsche und EU Zertifizierungen.

Die technischen Angaben über diese Implantate finden Sie im Internet:

Firma Mentor Corporation (USA): www.mentorcorp.com

Firma Polytech Silimed GmbH (Deutschland): www.polytechsilimed.info

Firma Nagor Ltd. (Großbritannien): www.nagor.com

Nach der Brustvergrößerung bekommt die Patientin einen Nachweis über die eingesetzten Implantate.

Kann das Brustimplantat Krebs hervorrufen?

Eine Brustvergrößerung durch Brustimplantate kann eine Krebserkrankung weder verursachen noch verhindern. Die Angst vor Krebs, der durch eine Vergrößerungsoperation hervorgerufen werden könnte, ist unberechtigt. Seit vielen Jahren durchgeführte Korrekturen an Hunderttausenden von Patientinnen in der Welt bestätigt dies. Man hat sogar nachgewiesen, dass es bei Implantatträgerinnen im Laufe des Lebens prozentual (ca. 40%) seltener zum Auftreten von Brustkrebs kommt im Vergleich zu nicht operierten Frauen.

Siliconimplantate

Silicongelimplantate werden mit Abstand am häufigsten bei Brustvergrößerungen eingesetzt.

Langzeit-Klinikversuche könnten Verdachtsmomente wie Krebs, Rheuma, Vergiftung beim Stillen, Schäden durch diffundierende Teile der Füllung und unkontrollierbare Ablagerung ausräumen.

Siliconimplantate beinhalten vom Körper nicht abbaubare Substanz.

Beeinträchtigungen bei der Mammographie können weitgehend behoben werden wenn das Inlay unter dem Brustmuskel eingesetzt wird. Problematisch kann es sein, wenn das Implantat die Brustdrüse ganz oder teilweise verdeckt.

Kochsalzimplantate

Kochsalzimplantate existieren nur in runder Ausführung.

Das Kochsalz ist eine vom Körper abbaubare Substanz.

Kochsalzimplantate behindern die Mammographie-Diagnostik durch Ihre Silikon-Hülle, wenn die Brustdrüse ganz oder teilweise verdeckt ist

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